Es gibt verschiedene Formen von TantraYoga. Im tibetischen und chinesischen TantraYoga setzt man sich stundenlange, manchmal sogar tagelang vor ein Mandala und meditiert sich in die Tiefen dieser mehrstufigen Form, um damit den Geist zu klären und die Seele zu entfalten.
Das hinduistische TantraYoga ist mehr in Richtung Hathayoga angesiedelt. Es ist dabei noch nicht bewiesen, ob das Hathayoga vom TantraYoga abstammt oder das TantraYoga vom Hathayoga.
Die Form vom TantraYoga nach Andro verbindet beide Formen von TantraYoga miteinander und macht sie noch umfassender, wie auch holistischer.
Um die tiefen Gefühle und Emotionen zu wecken, werden die Übungen nackt gemacht. In den Emotionen und Gefühlen liegt eine sehr grosse Kraft. Positive, konstruktive wie und auch Negative, destruktive. Um diese Gefühle zu spüren und verstärkt wahrzunehmen, begegnet man sich während des Übens nackt. Durch dieses Spüren und Anschauen der eigenen, inneren Gefühle entsteht eine vertiefte Einsicht und unbeschreibliche Klarheit. Nacktheit ist die ursprünglichste Form vom Menschsein.
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